Memoscan Beamer Test

Erfahrungen beim Memoscan Beamer Test

Bei der Suche nach einem Memoscan Beamer ist der Memoscan LED 33 ins Auge gestochen. Dieses Gerät stammt nicht von dem gleichnamigen kanadischen Hersteller, sondern wurde im Auftrag der Firma MAL Electronics gefertigt. Da die Fertigung in China bevorzugt wurde, legt die Firma viel Wert auf eine gründliche deutsche Qualitätskontrolle. Die Lichtstärke dieses Beamers misst 1400 ANSI Lumen und ist daher im Business bevorzugt. Auch der Kontrast ist mit 1000:1 nicht sonderlich hoch. Ein weiteres Indiz für einen Einsatz im Business ist der VGA-Anschluss, welcher eine schnelle Verbindung zum Notebook ermöglicht. Weitere Anschlussbuchsen sind S-Video, HDMI und AV-Cinch. Mittels Keystone Korrektur kann eine vertikale Ausrichtung vorgenommen werden, die insbesondere bei Einsätzen in unterschiedlichen Räumen sehr vorteilhaft ist. Im Test ist die LED-Technik mit einer Lampenbrenndauer von 20000 Stunden aufgefallen. Auch das Lüftergeräusch bleibt im erträglichen Rahmen und liegt bei 30 Dezibel.

Eindruck im Test

Die Eindrücke vom Memoscan LCD33 sind überwiegend positiv. So wurde in einigen Bereichen auf moderne Technologie gesetzt, welche allerdings den Preis dennoch nicht in die Höhe getrieben hat. Dieser befindet sich im unteren bis mittleren Bereich, wodurch sich ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung ergibt. Der Einbau des Beamers kann laut Test individuell erfolgen, da die Lüfterschlitze nach vorne ausgerichtet sind. Über besondere Spielereien verfügt der Memoscan Beamer allerdings nicht. So ergibt sich die Bildgröße aus der Entfernung zur Projektionsfläche, die Schärfe kann am Gerät eingestellt werden. Nur die wichtigsten Steuerungen, wie ein und aus, sind durch die Fernbedienung vorzunehmen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.